Visite bei Deutschlands erfolgreichstem KALMAR-Händler
Karsten Pieckert ist im Stress. Ein Kunde will ihn heute noch sehen. Es gibt Abstimmungsbedarf über Durchfahrtshöhen, Arbeitsgangbreiten und Bodendrücke bei einem Großstaplerprojekt. Der agile Inhaber des gleichnamigen Stapler Centers mit 48 Mitarbeiten in Empfingen im Kreis Freudenstadt betreut seine Kalmar-Kunden höchst persönlich.
„Großstapler sind anders als der Rest“, urteilt Karsten Pieckert, der auch Standardgeräte vertreibt. Die Betreiber müssen beraten und intensiv betreut werden. Mit dem Verschicken von Prospekten ist da nichts gewonnen“. So ist er jährlich viele Tausend Kilometer in seinem angestammten Verkaufsgebiet in Württemberg ohne Baden unterwegs. Heute ist es eine Großdruckerei, die zum wiederholten Male die Einsatzmöglichkeiten großer Elektrostapler diskutieren will. „Also müssen wir da hin…“, erklärt Karsten Pieckert, „…vor Ort sein ist immer gut für unsere Lernkurve. Hier erfahren wir täglich Neues und schneidern unsere Lösungen auf den Bedarf des Kunden zu, und zwar in enger Zusammenarbeit mit Kalmar“. Und das meint er wörtlich. Kalmar-Stapler sind in der Anschaffung teurer als andere, aber da ist sich Pieckert sicher: „…alles dahinter ist den Preis wert. Es ist der Support aus der Hauptverwaltung von Kalmar Flurförderzeuge Vertriebs GmbH in Hamburg. Es ist die gute Absmmung mit den Experten in den Werken in Schweden. Und es ist die Betreuung nach dem Kauf“. Vor allem aber sind es die Kunden, die klar machen: sie wollen gutes Geld für leistungsstarke Stapler ausgeben.
Neben der Automobilindustrie und ihrer Zulieferer vertrauen beispielsweise das bekannte Schwertransportunternehmen Scholpp oder der Etikettenspezialist Herma auf die Kalmar-Stapler. Dazu noch einmal Karsten Pieckert: „Speziell bei Elektrostaplern ab 6 Tonnen sind wir unschlagbar. Der Elektrostapler mit 8 Tonnen Tragkraft und bandagenbereifter Vorderachse ist im Ländle ein Schlager. Ein Stapler, mit dem wir auch schwierigste Gegebenheiten meistern und dazu noch leise sind, was in den dicht besiedelten Mischgebieten oftmals ein wichtiges Argument ist.“ 20 Kalmar-Stapler hat der Kalmar-Händler Stapler Center Pieckert 2007 verkauft – und damit ist er zur Zeit mit weitem Abstand der erfolgreichste Händler in Deutschland. „Wir arbeiten in einem wirtschaftlich starken Gebiet“, gibt Pieckert unumwunden zu. „Unser Ser celeiter hat 20 Jahre bei Kalmar gearbeitet.
Drei der 28 Monteure sind ausschließlich für die Kalmar-Stapler verantwortlich. Ersatzteile kommen fast immer per Nachtexpress aus dem europäischen Zentrallager in Metz. „Zur Not schicken wir auch schon mal ein Taxi nach Frankreich, dann ist die Sache in Stunden geklärt“, erläutert Karsten Pieckert. So sorgen wir neben der Produktqualität dafür, dass wir auch im Service perfekt dastehen. Wir können jeden Kunden eine Lösung anbieten“.
Nein, auch Pieckert verwandelt nicht jedes Angebot in einen Auftrag. Er konzentriert sich auf Kunden, die eine langfristige Partnerschaft anstreben. Und nicht permanent über den Preis kaufen. Großstaplerkunden sind aber, das gibt Pieckert zu, eine sehr kritische Klientel. „Wir machen einige Geschäfte nur, weil wir einen umfassenden Mietpark mit 12 Kalmar Großstaplern unterhalten. Daraus nehmen wir dann Maschinen zur kurzfristigen Überbrückung“. Das ist heutzutage sehr wichtig. Denn der Kunde mit hunderttausend Euro teuren Staplern hält eine Stand-by-Maschine vor. Seit 2000 ist das Team von Karsten Pieckert offiziell für die schwedischen Staplerdelikatessen verantwortlich. Und daran lässt Pieckert keinen Zweifel, als er sich endgültig auf den Weg zum Kunden macht. Und das wird sich aus seiner Sicht auch so schnell nicht ändern.
Quelle: Kalmarind

